Verschwitzt, allein und vom Schluckauf befallen

...so sitze ich gerade in meiner nunmehr fast vollstaendig leeren Wohnung am kargen Essquadrat aus Friedhofsmarmor (siehe Bild). Morgen der Aperitiv in Barbaras Wohnung, um uns gemeinsam von Freunden und Kollegen zu verabschieden, und wenige Stunden spaeter, Freitagmorgen um 6.15, fliege ich los Richtung New York. Sonntag kurz vor Mitternacht, also noch knapp am 10. September, fliege ich bereits wieder zurueck; drei Tage, sieben Vorstellungsgespraeche und eine Hochzeit spaeter. Strange days indeed.

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